31.10.2014

Kommunalpolitische Akademie: Markus Fantur von der SPÖ-Velden gehört zu den 15. Absolventen

Feierliche Zertifikatsverleihung für 15 engagierte Kärntnerinnen und Kärntner in der Villa Lido in Klagenfurt. Sie erhielten von SPÖ-Landesparteivorsitzendem Landeshauptmann Dr. Peter Kaiser die Zertifikate für ihre erfolgreiche Teilnahme an der neu geschaffenen, im Herbst des Vorjahres gestarteten Kommunalpolitischen Akademie (KOPAK). Bei der Übergabe als Gratulant mit dabei war auch GVV-Vorsitzender LAbg. Bgm. Klaus Köchl und der Landesgeschäftsführer der SPÖ-Kärnten Daniel Fellner.

Die KOPAK geht wie die Kärntner Nachwuchsakademie auf die Initiative von SPÖ-Vorsitzendem Kaiser zurück und wird vom GVV Kärnten (Verband der Sozialdemokratischen GemeindevertreterInnen) in Zusammenarbeit mit dem Renner-Institut Kärnten organisiert. Der Lehrgang richtet sich sowohl an amtierende MandatarInnen, die ihre kommunalpolitische Arbeit komplettieren und ausbauen wollen, als auch an Personen, die derzeit noch keine kommunalpolitische Funktion innehaben, aber im Rahmen der nächsten Wahl als KandidatIn antreten werden. In zwei Modulen werden den TeilnehmerInnen rechtliche, verwaltungstechnische und organisatorische Inhalte der Kommunalpolitik vermittelt, um sie so optimal für ihre Arbeit in den Gemeinden vorzubereiten.

SPÖ-Vorsitzender LH Kaiser sagte, er sei stolz darauf, dass es der SPÖ Kärnten gelungen sei, nach der Nachwuchsakademie mit der KOPAK eine weiteres zielorientiertes Ausbildungsangebot zu etablieren. 

„Wir können sagen, wir haben alles gegeben, wir haben uns entsprechend ausgebildet und vorbereitet“, sieht Kaiser darin einen großen Vorteil zu anderen politischen Mitbewerbern, die nicht über ein vergleichbares Ausbildungsprogramm verfügen. 

„Dieser Vorteil ist aber nicht nur der Kopf, sondern auch das Herz. Wir machen Politik nicht als Selbstzweck, wir sind den Grundsätzen der Sozialdemokratie wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Toleranz und Demokratie verpflichtet“, sagte Kaiser. 

Bei SozialdemokratInnen sei dies spürbar, es seien „starke Menschen, die klare Standpunkte, Einstellungen und Positionen haben“, so Kaiser und es freue ihn, dass die AbsolventInnen der KOPAK diese auf der Gemeindeebene umsetzen wollen. 

„Mit Eurem Engagement und eurem Interesse zeigt ihr, dass ihr Verantwortung für eine starke solidarische Gemeinschaft, geprägt von sozialdemokratischen Grundwerten, übernehmt. Demokratie ist so stark, wie sich Politikerinnen und Politiker für ein faires Zusammenleben engagieren. Das große Interesse an der KOPAK zeigt klar, dass sich in der Kärntner Sozialdemokratie zahlreiche engagierte Menschen auf Ebene der Gemeinden für ihre Mitmenschen einsetzen und bereit sind, sich für ihre verantwortungsvolle Aufgabe entsprechend vorzubereiten“, strich Kaiser hervor. Der erfolgreiche Abschluss der KOPAK dokumentiere die Einsatzbereitschaft und den Idealismus der TeilnehmerInnen und ihre Leidenschaft, sich in den und für die Kärntner Gemeinden einzusetzen.

„Die Demokratie lebt von der Beteiligung möglichst vieler Menschen und diese ist auf Gemeindeebene am unmittelbarsten spürbar. Hier im unmittelbaren Lebensumfeld der Menschen, in der Gemeinde passiert Politik und Demokratie hautnah“, so Köchl, der sich besonders darüber freut, dass die TeilnehmerInnen der KOPAK die Möglichkeiten wahrnehmen, Demokratie vor Ort mitzugestalten. 

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